In 12 Schritten die eigene Website erstellen – Teil 4: Was sonst noch wichtig ist

von 18. August 2017Website, WordPress

Du willst deine eigene Website erstellen, weißt allerdings nicht wie? Kein Problem! In dieser Projektreihe schauen wir uns alle wichtigen Punkte an.
Im vierten und letzen Teil geht es um ein paar wichtige Dinge, die du erledigen musst, bevor du mit deiner Website online gehen kannst.
Doch dann ist es endlich geschafft!

Nun hast du es fast geschafft! Deine eigene Website ist nahezu fertig!

Nachdem wir beim letzten Mal hochwertigen Inhalt zu deiner Website hinzugefügt haben, kommen wir heute zum letzten Teil dieser Projektreihe.

Bevor du groß Werbung für deine Website machen kannst, gibt es noch ein paar wichtige Dinge zu erledigen.
Denn als Websitebetreiber hast du gewisse Pflichten, die du einhalten musst.
Darum schauen wir uns heute an, was du für eine rechtssichere Website beachten musst.
Außerdem kümmern wir uns um die Sicherheit von WordPress und optimieren die Website für die Suchmaschinen.
Schließlich willst du ja auch von potentiellen Lesern gefunden werden! Dieser Beitrag wurde von osirius.de erstellt.

Alle hier angesprochenen Themen werden wir uns in weiteren Beiträgen nochmals ausführlich anschauen.
Diese Artikelserie soll dir als Anreiz zum selber ausprobieren dienen.
Solltest du dennoch Fragen haben, kannst du diese natürlich jederzeit über die Kommentarfunktion stellen. Oder schau doch in diesem Beitrag “WordPress für Anfänger – die wichtigsten Begriffe erklärt” nach.

Da du es bestimmt kaum abwarten kannst, deine Website mit Freunden, Kunden und Kollegen zu teilen, legen wir auch direkt damit los, deine Website rechtssicher zu machen.

10 – Auf eine rechtssichere Website achten

Das Thema rechtssichere Website ist ein schwieriges Thema, denn es gibt immer wieder neue Urteile und Gesetze, die es zu beachten gibt. Darum musst du dich regelmäßig informieren und deine Website gegebenenfalls anpassen.

Vorab: Da ich kein Anwalt bin, kann ich dir auch keine rechtssichere Auskunft zu diesem Thema geben. Ich kann dir lediglich meine Erfahrungen schreiben und Tipps, sowie weiterführende Informationsquellen nennen.
Diese Punkte geben dir jedoch schon einmal einen kleinen Einblick, worauf du bei deiner Website achten musst.

Das Markenrecht beachten

Bei der Auswahl deiner Domain und den Namen deiner Website musst du darauf achten, keine Bezeichnungen zu verwenden, die durch Namensrechte, Markenrechte oder andere Kennzeichenrechte geschützt sind.

So solltest du keine Namen von Prominenten oder bestehenden Unternehmen wählen. Auch darfst du keine Behörden- oder Städtenamen verwenden.

Impressumspflicht

Alle Websites, die nicht ausschließlich für den privaten Gebrauch gedacht sind, unterliegen der Impressumspflicht.

Dabei ist es echt schwierig zu sagen, was denn als rein private Website gilt. Denn schon ein einfacher Werbelink oder auch ein Blog können schon nicht mehr als privat gelten.

Darum empfehle ich dir, grundsätzlich ein Impressum auf deiner Website einzustellen. Dieses Impressum muss übrigens zu jederzeit, von jeder einzelnen Seite, mit nur ein bis zwei Klicks aufrufbar sein. Deshalb empfiehlt es sich, den Link zum Impressum zum Beispiel in den Footer (also ganz unten auf deiner Website) einzubinden.

Welche Informationen im Impressum enthalten sein müssen, hängt immer davon ab, wer denn der Betreiber der Website ist.

Grundsätzlich sollten jedoch unter anderem folgende Angaben enthalten sein:

  • Vollständiger Name und Anschrift des Website Betreibers
  • Daten für eine direkte Kontaktaufnahme (E-Mail Adresse, Telefonnummer, Faxnummer)
  • Jenachdem ob es sich um ein Unternehmen handelt und welche Art von Unternehmen, müssen in diesem Fall Angaben darüber gemacht werden, sowie die offiziellen Vertreter genannt werden
  • Sind journalistisch redaktionell gestaltete Inhalte vorhanden, muss eine entsprechende verantwortliche Person (inklusive vollständiger Anschrift) genannt werden
  • Bist du im Besitz einer Umsatzsteuer-ID, bist du verpflichtet, auch diese mit anzugeben

Mein persönlicher Tipp: Um es dir ein wenig einfacher zu machen, kann ich dir den Impressum Generator von eRecht24 empfehlen. Diese nutzen wir auch für unsere Kunden und sind mehr als zufrieden damit.

Korrekte Datenschutzerklärung angeben

Nach deutschem Gesetz musst du die Besucher deiner Website über den Datenschutz aufklären. Dieses tust du mit Hilfe der Datenschutzerklärung.
Genau wie das Impressum, muss diese jederzeit mit nur wenigen Klicks abrufbar sein. Außerdem muss sie sich auf einer separaten Seite befinden – du darfst sie also nicht zum Impressum dazu packen.

In der Datenschutzerklärung musst du den Besucher deiner Website darüber informieren, welche persönlichen Daten du von ihm verarbeitet und wie du dies tust.
Das kann zum Beispiel das Kontaktformular oder ein Besucheranalyse Tool betreffen. Auch muss ein Hinweis bezüglich der Verwendung von Cookies oder Newsletter Anmeldungen mit angeben werden. Natürlich immer nur dann, wenn du dies auch tatsächlich auf deiner Website tust.

Mit Hilfe dieses Datenschutz Musters kannst du dir eine eigene Datenschutzerklärung zusammen stellen.

Urheberschutz beachten

Du darfst in keinem Fall urheberrechtlich geschütztes Material auf deiner Website verwenden, sofern du nicht die dafür benötigten Nutzungsrechte hast.
Darum solltest du immer eine schriftliche Bestätigung des Urhebers, dass du das Material verwenden darfst, vorweisen können.

Grundsätzlich sind folgende Dinge urheberrechtlich geschützt:

  • Bilder
  • Videos
  • Musik
  • Text
  • Grafiken

Wie du trotzdem an Bilder und andere Medien herankommst, die du frei auf deiner Website verwenden darfst, habe ich dir in diesem Beitrag zum Thema Creative Commons und kostenlose Bilder vorgestellt.

Informiere dich und spreche mit einem Fachanwalt

Nun habe ich dir ein paar Punkte genannt, auf die du achten musst. Das Thema rechtssichere Website ist jedoch noch deutlich umfangreicher. Auch kann ich dir, wie schon geschrieben, keine anwaltliche Auskunft geben.

Für weitere Informationen kann ich dir die Website und Newsletter von eRecht24, von Rechtsanwalt Dr. Schwenke, sowie easyRechtssicher empfehlen. Dort findest du viele wichtige Hinweise, die direkt vom Fachanwalt stammen.

11 – Sicherheitseinstellungen

Ein wichtiger Punkt ist es, dass du gewisse Sicherheitseinstellungen vornimmst und deiner Website gegenüber den bösen Jungs und Mädels bestmöglich absicherst.
Dabei sei jedoch gesagt, dass es unmöglich ist, einen 100%igen Schutz aufzubauen. Mit genug Zeit und kriminellen Verlangen, lässt sich jede Website knacken.
Doch gebe ich dir ein paar Tipps, mit denen du die Sicherheit deiner WordPress Website deutlich erhöhen kannst.

Ein sicheres Passwort verwenden

Das wirst du jetzt schon einige male gehört haben, doch leider ist es auch heute noch so, dass die meisten Leute zu einfache Passwörter verwenden. Ein Passwort wie “hallo123”, “passwort” oder dein Geburtsdatum ist ganz einfach kein sicheres Passwort.

Darum achte darauf ein sicheres Passwort zu verwenden:

  • Mindestens 8 Zeichen
  • Groß- und Kleinschreibung
  • Zahlen verwenden
  • Sonderzeichen eingeben

Praktischerweise zeigt dir WordPress beim Anlegen eines neuen Passwortes schon an, ob es sich um ein sicheres Passwort handelt. Auch bietet WordPress dir einen Vorschlag, den ich dir auf jeden Fall rate zu verwenden.
Desweiteren empfehle ich dir, dass du dein Passwort regelmäßig änderst.

osirius WordPress Webdesign WordPress In 12 Schritten die eigene Website erstellen - Teil 4: Was sonst noch wichtig ist WordPress Sicherheit Passwort ändern

Die Änderung des Passwort kannst du im Bereich BenutzerDein Profil vornehmen. Hier scrollst du zum Ende der Seite und findest den Bereich “Benutzerkonten-Verwaltung”.
Direkt darunter gibst du entweder dein neues Passwort an oder nimmst das Passwort, welches WordPress dir vorschlägt. Nun noch ein Klick auf Profil aktualisieren und schon hast du ein neues Passwort angelegt.

Tipp: Damit du dir solch komplizierte Passwörter nicht merken musst, empfehle ich dir einen Passwort Manager zu verwenden. So kannst du alle deine Passwörter an einer sicheren Stelle aufbewahren und hast sie jederzeit, mit nur einem Klick, griffbereit. Meine persönlcihe Empfehlung: 1Password.

Regelmäßge Updates von WordPress, Theme und Plugins

Die wahrscheinlich einfachste und schnellste Methode um deine WordPress Website sicher zu halten ist, dass du regelmäßig Updates von WordPress, deinem Theme und allen Plugins durchführst.

Denn durch die große Community, die sich um WordPress gebildet hat und dadurch, dass es sich um ein Open Source Projekt handelt (also, dass im Grunde jeder daran mitarbeiten kann), sind potentielle Sicherheitslücken schnellstens wieder geschlossen.

Sicherheit Plugins verwenden

Zusätzlich empfehle ich dir, dass du ein paar Sicherheit Plugins installiert. Diese bieten gewisse Funktionen, die die Sicherheit deiner Website nochmals deutlich erhöhen. Und das beste dabei: Das muss nicht einmal etwas kosten! Denn auch kostenlose Sicherheit Plugins bieten schon sehr gute Funktionen.

Hier ein paar meiner persönlichen Empfehlungen von Plugins, die deine Website deutlich sicherer machn

  • Limit Login Attempts Reloaded: Schützt deine Website vor sogenannten “Brute Force Angriffen”. Eine Methode, die verwendet wird, um Passwörter raus zu bekommen, ist das ausprobieren von allen möglichen Kombinationen. Und mit genug Zeit und Versuchen ist es quasi garantiert, dass das Passwort geknackt wird. Mit diesem Plugin wird dies jedoch dadurch verhindert, dass nach mehrmaliger falscher Eingabe eines Passwortes, weitere Login Versuche gesperrt werden.
  • Login No Captcha reCAPTCHA: Dieses Plugin schützt ebenfalls vor Brute Force Angriffen, sowie den Zugriff von automatisierten Programmen und Computern. Mit Hilfe von einer simplen Aufgabe beim Login wird sichergestellt, dass es sich um eine echte Person handelt, die sich einloggen will.
  • WPS Hide Login: In Teil zwei dieser Projektreihe habe ich dir gezeigt, wie du dich in das Backend deiner Website einloggen kannst. Das Problem dabei: Nicht nur du kennst die URL des Login Bereiches, sondern auch alle anderen (zum Beispiel kriminelle Personen) kennen diese. Darum kannst du den Login Bereich mit diesem Plugin verstecken. Zum Beispiel könntest du diesen auf meinedomain.de/der-versteckte-login änden.
  • iThemes Security: Mein persönliches Lieblings Plugin, wenn es um die Sicherheit geht. Unter anderem bietet es die meisten der bisher genannten Funktionen und noch viele weitere Sicherheitseinstellungen. Vor allem für den Anfang reicht auch die kostenlose Variante des Plugins aus. Willst du noch mehr Sicherheit, dann am besten gleich zu iThemes Security Pro (*) wechseln – sehr Empfohlen!

Backups! Backups! Backups!

Ein weiterer, sehr wichtiger Punkt, sind regelmäßige Backups.
Für den Fall, dass deine Website angegriffen, gelöscht oder sonst wie von Fremden bearbeitet wird, kannst du so jederzeit zu einem früheren Stand der Website zurückkehren.
Im schlimmsten Fall verlierst du so nur ein paar Stunden an Arbeit, nicht jedoch deine gesamte Website.

Wichtig dabei ist, dass du mehrere Backups von der vergangenen Zeit hast. Denn merkst du zum Beispiel erst nach einer Woche, dass sich jemand in deine Website gehackt hat, brauchst du auch ein älteres Backup von der Zeit vor dem Angriff.

Damit du die Backups nicht immer händisch ausführen musst, empfehle ich dir zum einen, dass du einen Hosting Anbieter wählst, der regelmäßige Backups anlegt.
Zum anderen kann ich dir zusätzlich auch das Plugin BackWPup empfehlen. Bei diesem kannst du einstellen, dass es in regelmäßigen Abständen automatische Backups erstellt. Auch ist das Plugin kostenlos, darum gibt es keine Ausreden, darauf zu verzichten 😉

Wie schon geschrieben, du wirst dich niemals komplett absichern können. Doch mit Hilfe von Plugins und anderen Maßnahmen, machst du es potentiellen Angreifern deutlich schwieriger, auf deine Website zuzugreifen.
Regelmäßige Backups ermöglichen es dir außerdem, jederzeit einen älteren Stand deiner Website wieder herzustellen.

12 – Suchmaschinenoptimierung

Um dir das Leben später einfacher zu machen, empfehle ich dir, dass du von Anfang auf die Suchmaschinenoptimierung deiner Website achtest.
Hinterher alles abändern bringt echt keinen Spaß. Habe ich auch schon hinter mir… 😀

Ein paar Worte zu dem Thema SEO

SEO ist sehr umfangreiches Thema, welches allein schon ganze Blogs füllt. Darum ist es mir nicht möglich, hier bis ins letzte Detail einzugehen.
Doch ein paar Tipps möchte ich dir mitgeben. So hast du schon einmal eine Basis, auf der wir in einem separaten Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung aufbauen können.

SEO auf der eigenen Website

Grundsätzlich wird in zwei Arten von SEO unterschieden. Zum einen das, was du auf deiner eigenen Website tun kannst (OnPage SEO) und zum anderen, was du mit Hilfe von externen Quellen (OffPage SEO) tun kannst. Dieser Beitrag wurde von osirius.de erstellt.

Um deine eigene Website für die Suchmaschinen zu optimieren, gebe ich dir hier ein paar Empfehlungen:

  • Nutze spezialisierte SEO Plugins, zum Beispiel das sehr gute Yoast SEO. Dieses Plugin bietet eine riesige Menge an Funktionen, mit denen du deine Website optimieren kannst. Außerdem gibt es dir auch eine Menge Tipps, was du sonst noch tun kannst. Und das Beste dabei: Die kostenlose Version ist mehr als ausreichend!
  • Verlinke die einzelnen Seiten deiner Website untereinander. So behältst du den Besucher auf deiner Website und zeigst den Suchmaschinen gleichzeitig, welche Seiten und Beiträge besonders wichtig sind.
  • Achte auf die Geschwindigkeit deiner Website. Keiner mag Websites, die Ewigkeiten brauchen bis sie geladen sind. Darum optimiere die Bilder auf deiner Website (Zum Beispiel mit ShortPixel (*), EWWW Image Optimizer und Lazy Load).
  • Baue Keywords in deine Website ein. Damit sind die Wörter gemeint, nach dene Besucher im Internet suchen.

Die goldene SEO Regel

Erstelle hochwertigen Content!
Biete einen Mehrwert für deine Leser. Und der Rest folgt mit der Zeit automatisch.

Zusammenfassung

  • Bevor du deine Website offiziell veröffentlichst, achte darauf, dass alle rechtlichen Vorgaben erfüllt sind
  • Kümmere dich um Sicherheitseinstellungen, um deine Website vor möglichen Hackerangriffen zu schützen
  • Achte von Anfang an auf SEO und optimiere all deine Seiten, Medien und Beiträge für die Suchmaschinen
  • Schreib mir eine Nachricht, wenn du Fragen hast
  • Und ganz wichtig: Sei stolz auf dich und deine eigen Website! 😉

Das waren jetzt echt eine ganze Menge an Informationen. Doch nun hast du es geschafft. In 12 Schritten hast du deine eigene Website erstellt.

Alle Schritte dieser Anleitung findest du nochmals zusammengefasst in dieser praktischen Infografik “In 12 Schritten deine eigene Website erstellen”.

Glückwunsch!

Jetzt ist es an der Zeit, dass du deinen Freunden und Kollegen davon berichtest. Ich wünsche dir viel Erfolg und viel Spaß dabei!

Hast du noch weitere Fragen? Hat alles funktioniert und bist du mit dieser Anleitung zurecht gekommen?

Natürlich schauen wir uns all die Schritte nochmals ausführlich im Detail an. Trotzdem kannst du jederzeit nachfragen, wenn dir etwas unklar ist!
Auch würde mich mega interessieren, wie denn deine eigene Website aussieht.

Nutze doch ganz einfach die Kommentarfunktion dafür. Ich freue mich darauf, deine Website zu sehen und deine Fragen zu beantworten.

made with ♥ by osirius

Hat dir dieser Beitrag gefallen?

Dann jetzt mit Freunden und Kollegen teilen!

Über den Autor

Natha

Natha

Projektmanagement, Webdesign & Entwicklung

Hey, ich bin Natha und der Gründer von osirius. Meine Leidenschaft ist es, dir dabei zu helfen, dein Business voran zu bringen. Außerdem schreibe ich Beiträge für unseren Blog. Lass mich wissen, wenn du eine spezielle Frage hast.
Wenn dir gefällt, was du hier lernst, würde ich mich sehr über einen Kaffee freuen 🙂
Einen wunderschönen Tag wünsche ich dir!

Bildernachweis
Header: Pascal Richier (Unsplash) CC0 1.0

(*) Affiliate Link
Bei Links, welche durch ein (*) gekennzeichnet sind, handelt es sich um einen sogenannten Affiliate Link. Das heißt: Bestellst du über einen dieser Links ein entsprechendes Produkt, bekommen wir eine kleine Provision vom Verkäufer. Für dich als Käufer entstehen keine Mehrkosten. Gleichzeitig unterstützt du uns jedoch dabei, dass wir dir weiterhin kostenlosen Content bieten können. Unsere Meinung wird durch diese Partnerprogramme nicht beeinflusst. Weitere Details kannst du in unserer Datenschutzerklärung nachlesen.

Haftungsausschluss
Dieser Beitrag und die genannten Informationen spiegeln die persönliche Einschätzung und Meinung des Autors wider. Es werden lediglich technische Kenntnisse und persönliche Erfahrungen vermittelt. Es besteht kein Anspruch auf Garantie und Erfolg der hier genannten Daten, Vorgehensweisen und Möglichkeiten.
Dieser Beitrag wurde bestmöglich recherchiert und nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Er ersetzt jedoch keine anwaltliche oder steuerliche Beratung.
Für die Verwendung von den genannten Vorgehensweisen und Möglichkeiten (zum Beispiel: Plugins, Tools, Hosting, …) können gegebenenfalls zusätzliche Kosten anfallen, welche nicht von uns übernommen werden.

WICHTIGE HINWEISE ZUM VERSAND UNSERES NEWSLETTERS
osirius wird monatlich über wichtige Informationen zu deiner Website, neues aus unserem Blog und Hinweise zu Leistungen und Angeboten von uns und unseren Partnern berichten. Bitte trage dich in unseren Newsletter ein. Du erhältst vor der Anmeldung noch eine genaue Schilderung der Anmeldung und zu den von dir gespeicherten Daten und kannst dich jederzeit über einen Link in dem Newsletter oder eine formlose Mail an wieder abmelden.

osirius verwendet einen US-amerikanischen Newsletter Anbieter, daher werden deine Daten dorthin exportiert. Mit deiner Einwilligung zu dem Newsletter-Versand erklärst du daher auch dein Einverständnis zu einer Weitergabe deiner Daten in die USA, obwohl der Europäische Gerichtshof gerade festgestellt hat, dass dort kein vergleichbares Schutzniveau für deine Daten besteht wie in der EU. Alle Informationen dazu stehen in unserer Datenschutzerklärung.

Es liegt an dir!

Willst du mit deinem Unternehmen die nächsten Schritte machen?