In 12 Schritten die eigene Website erstellen – Teil 3: Inhalt einfügen

von 15. August 2017Website, WordPress

Du willst deine eigene Website erstellen, weißt allerdings nicht wie? Kein Problem! In dieser Projektreihe schauen wir uns alle wichtigen Punkte an.
Im dritten Teil geht es um den Inhalt deiner Website. Außerdem installieren wir Plugins, um die Funktionen deiner Website zu erweitern.

In den bisherigen Beiträgen dieser Artikelserie haben wir uns Ziele für unsere eigene Website gesetzt, eine Domain und ein Hosting Paket ausgewählt, WordPress installiert und die Software kennen gelernt, sowie wichtige Grundeinstellungen vorgenommen.

Heute geht es nun endlich darum, dass wir deiner Website ein wenig Leben einhauchen und Inhalt hinzufügen.

Deine Website mit Inhalt füllen

Dafür zeigen ich dir, wie du simple Seiten anlegst und einen einfachen Blog erstellst. Außerdem zeige ich dir, wie du die Funktionen von WordPress mit Hilfe von Plugins erweitern kannst.
Zum Schluss erstellen wir noch ein Menü, damit sich der Besucher deiner Website auch zurecht findet.

Dabei soll dir diese Anleitung einen groben Überblick geben und dich in die wichtigsten Funktionen von WordPress einweisen. Auch soll sie dich ein wenig zum selbst ausprobieren anregen, denn “learning by doing” ist immer noch einer der besten Möglichkeiten, Neues kennen zu lernen 😉
Auf Einzelheiten, wie das Design oder andere Details, werden wir in den kommenden Wochen noch ausführlicher eingehen.

Hinweis: Für diese Artikelserie nutze ich das WordPress Theme “Twenty Seventeen”, welches kostenlos bei jeder WordPress Installation mitgeliefert wird. Solltest du ein anderes Theme nutzen, können einige Bereiche eventuell ein wenig anders aussehen.
Trotzdem sollte es kein Problem für dich sein, dieser Anleitung zu folgen. Die grundsätzlichen Funktionen und Arbeitsschritte bleiben dieselben.

Welchen Inhalt braucht meine Website?

Das lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Es kommt immer darauf an, für was deine Website gedacht ist und wen du damit ansprechen willst.

Grundsätzlich empfehle ich für deine professionelle Website jedoch folgendes:

  • Persönlichkeit: Über mich / über uns Seite. Zeige ein Gesicht hinter der Website
  • Kontaktmöglichkeit: Direkte Kontaktmöglichkeit über Kontaktformular, Telefonnummer, Instant Messenger, Karte und Adresse oder anderem. Websites ohne Ansprechpartner oder leichtes finden eines Kontaktes sind super nervig – du hast bestimmt auch schon einmal vergeblich versucht den Support von einem Produkt zu erreichen oder eine Frage zu einer Pauschalreise zu stellen
  • Frei zugänglicher Content: In Form von Blog, eBooks oder ähnlichem

Auch benötigt deine Website gewisse Seiten, die vom Gesetzgeber vorgegeben sind. Das ist zum Beispiel das Impressum oder eine Seite mit Datenschutzhinweisen. Doch dazu nächstes mal ein wenig mehr. Dieser Beitrag erschien zuerst auf osirius.de.

6 – Simple Seiten erstellen

Als erstes zeige ich dir, wie du eine neue Seite anlegen kannst. Das kann zum Beispiel eine “Über mich Seite” Seite, eine “Kontaktseite” oder auch das Impressum sein.
Ganz interessant dazu ist auch zu wissen, was ist eigentlich eine Webseite und wieso ist es nicht das selbe, wie eine Website?

Neue Seite erstellen

Bestimmt hast du es schon entdeckt. Um eine neue Seite anzulegen, klickst du im Menü auf SeitenErstellen.
Alternativ dazu kannst du auch direkt auf Seiten und anschließend auf den oberen Button Erstellen klicken. So hast du auch gleich kennen gelernt, wie du später eine Übersicht von all deinen Seiten aufrufen kannst. Im Menüpunkt Seiten hast du die Möglichkeit, bereits vorhandene Seiten zu bearbeiten oder zu löschen.

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Nachdem du auf Erstellen geklickt hast, öffnet sich die Eingabemaske für die neue Seite. Hier kannst du alles hinzufügen und einstellen, was später auf deiner Seite auftauchen soll.

Titel der Seite

Als erstes ist es wichtig, der Seite einen (eindeutigen) Namen zu geben. Irgendwie musst du die Seite ja wiederfinden und verlinken können.

Dafür siehst du oben das Feld, welches mit “Titel hier eingeben” beschriftet ist. Und wie könnte es auch nicht anders sein, hier schreibst du ganz einfach den Titel (also den Namen) deiner Seite rein.

Bist du damit fertig, hast du zwei Möglichkeiten.
Zum einen kannst du mit deiner Maus ganz einfach in ein anderes Feld oder auf eine freie Fläche klicken.
Oder aber du drückst die Enter Taste auf deiner Tastatur.

In beiden Fällen wirst du merken, dass unter dem Titel Feld nun der Permalink für diese Seite erscheint. Wie beim letzten Mal beschrieben, wird dieser automatisch von WordPress generiert. Du musst also in der Regel nichts weiter machen.

Solltest du die zweite Variante (mit der Enter Taste) gewählt haben, hast du sicherlich festgestellt, dass noch ein wenig mehr passiert. WordPress speichert nämlich den aktuellen Stand deiner Bearbeitung als Entwurf. So geht nichts verloren.
Das Thema Speichern schauen wir uns gleich nochmal an.

Inhalt auf der Seite einfügen

Nun kommt der wohl wichtigste Part, wir fügen den Inhalt zu der Seite hinzu. Das können ein normaler Text, aber natürlich auch Bilder oder Videos sein.
Fangen wir mit einfachem Text an.

Wie so oft hast du dafür mehrere Möglichkeiten. Zum einen den visuellen Editor und zum anderen den Text Editor.

Der visuelle Editor ist ein sogenannter WYSIWYG-Editor, was “What You See Is What You Get” bedeutet. Dieser Funktioniert im Grunde recht ähnlich wie jedes Textverarbeitungsprogramm (Zum Beispiel Microsoft Word oder Apple Pages). Das, was du siehst (also was du formatierst), erscheint auch so auf der veröffentlichten Seite.

Der Text Editor dagegen benötigt Wissen über HTML. Denn um hier einen Text einfügen und formatieren zu können, musst du diesen mit Hilfe von HTML Codes bearbeiten.
Deshalb empfehle ich dir, sofern du dich nicht mit HTML auskennst, den visuellen Editor zu verwenden.

Einen Text mit dem visuellen Editor bearbeiten

Wie schon geschrieben funktioniert der visuelle Editor recht ähnlich zu den bekannten Textverarbeitungsprogrammen. Bevorzugst du diese bekannte Möglichkeit um deinen Text zu formatieren, klickst du auf der rechten Seite, über dem großen Feld, auf Visuell.

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Anschließend kannst du wie gewohnt deinen Text in das große Feld eintragen und diesen mit Hilfe der darüber liegenden Werkzeugleiste formatieren. Markiere einfach den zu formatierenden Text und klicke anschließend auf einer der Symbole. Schon ist der Text bearbeitet, du brauchst nichts weiter tun (außer speichern natürlich 😉 ). Wie du siehst, ist kein Programmieren notwendig.
Da der visuelle Editor relativ selbsterklärend ist, gehe ich jetzt nicht näher darauf ein.

Trotzdem noch als Tipp: Fährst du mit deiner Maus über die einzelnen Symbole in der Werkzeugleiste, wird dir ein kleiner Hinweis angezeigt, welche Funktion jeweils dahinter steckt.

Der Text Editor für HTML Codes

Solltest du dagegen den Text lieber im HTML Format formatieren wollen, wählst du einfach Text aus.
Nun kannst du wie beim visuellen Editor, deinen Text in das Feld eingeben. Doch hast du nciht die Möglichkeit direkt zu sehen, wie der fertige Text eigentlich aussieht.

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Dies musst du nun mit Hilfe von HTML tun. Doch auch hier macht es dir WordPress einfach. Denn wie beim visuellen Editor bekommst du ebenfalls eine Werkzeugleiste mit den wichtigsten Befehlen angezeigt. Text markieren, Button drücken und der HTML Befehl ist automatisch eingefügt.

Da das Thema HTML sehr umfangreich ist und sich nicht mit wenigen Worten komplett erklären lässt, werde ich darüber nochmals ausführlich schreiben.
Willst du jedoch schon jetzt ein wenig mehr darüber wissen, kann ich dir diesen kostenlosen Online-Kurs von Codecademy empfehlen.

Bilder und andere Medien hinzufügen

Natürlich ist ein reiner Text meist langweilig. Darum willst du bestimmt auch Bilder, Videos oder andere Medien mit auf deiner Website einbinden.

WordPress macht es dir auch hier mega einfach. Dafür haben sie extra einen Button und ein einfach funktionierendes System erstellt, welches die kompliziertesten Dinge automatisch für dich erledigt.
Den entsprechenden Button findest du links über dem Editor – ganz einfach auf Dateien hinzufügen klicken.

Dateien aus der Mediathek auswählen

Anschließend öffnet sich ein Fenster mit weiteren Funktionen. So kannst du zum einen aus bestehenden Bildern oder Medien, also Dateien die du schon früher hochgeladen hast, auswählen oder aber neue Dateien hochladen.

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Um eine bereits hochgeladene Datei auszuwählen, klickst du oben auf Mediathek.
Nun siehst du alle Bilder, Videos und sonstige Medien, die du bereits hochgeladen hast. Wähle einfach die gewünschte Datei aus und anschließend auf der rechten Seite noch die Bildgröße. Danach noch den Button In die Seite einfügen klicken und schon ist die Datei auf deiner neuen Seite eingefügt.

Dir wird aufgefallen sein, dass du in diesem Fenster noch viele weitere Möglichkeiten hast. Um diese Anleitung möglichst simpel zu halten, schauen wir uns die weiteren Funktionen jedoch in einem separaten Beitrag an.

Eine neue Datei zu deiner WordPress Mediathek hinzufügen

Solltest du eine neue Datei hochladen, gehst du ähnlich wie gerade eben vor. Als erstes klickst du wieder den Button Dateien hinzufügen, damit sich das Fenster mit deiner Mediathek öffnet.
Nun wählst du oben allerdings Dateien hochladen und anschließend den großen Button in der Mitte Dateien auswählen aus.

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Es wird sich ein Fenster öffnen, über welches du die Datei auf deinem Rechner suchen kannst. Hast du die gewünschte Datei gefunden, ausgewählt und bestätigt, wird diese automatisch hochgeladen und deiner Mediathek hinzugefügt.
Im nächsten Schritt gehst du einfach wie gerade eben, beim Punkt Dateien aus der Mediathek auswählen, vor und schon ist dein neu hochgeladenes Bild auf der Seite zu sehen.

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Eine neue Seite speichern und veröffentlichen

Als letzten Schritt musst du die Seite nur noch veröffentlichen. Ansonsten kann ja keiner sehen, was du tolles schreibst. Doch auch das ist super einfach und es bedarf nur eines einzigen Klicks.

Wahrscheinlich wirst du es auch schon gesehen haben. Alles, was du tun musst, ist auf der rechten Seite den blauen Button Veröffentlichen zu klicken. Und schon ist deine neue Seite unter dem entsprechenden Link von jedem aufzurufen. So einfach kann das sein!

Doch willst du natürlich nicht immer deine neue Seite gleich veröffentlichen. Vielleicht fehlt dir ja noch ein wenig vom Inhalt der Seite oder du bist auf der Suche nach kostenlosen Bildern, um die Seite ansprechender aussehen zu lassen.

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Dafür hat WordPress die Speichern Funktion eingebaut. Wie schon beim Titel kurz angesprochen, kannst du den aktuellen Stand deiner Seite speichern und jederzeit über SeitenAlle Seiten aufrufen. So kannst du auch immer Phasenweise an der Seite arbeiten, bis diese dann schließlich den ganzen Inhalt hat und du die Seite veröffentlichst.
Auch empfehle ich dir, während der Bearbeitung immer mal wieder auf Speichern zu klicken. So kann nichts verloren gehen und deine Arbeit war nicht umsonst.

Desweiteren hast du mit einem Klick auf Vorschau die Möglichkeit, deine neue Seite live anzusehen. Auch wenn du den Inhalt mit Hilfe des visuellen Editors bearbeitest, macht es trotzdem immer wieder Sinn, sich das Ergebnis einmal live anzuschauen. Denn so bekommst du ein besseres Gefühl dafür, was der Besucher deiner Website später sieht.

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Es ist geschafft, deine erste eigene Webseite ist mit Inhalt gefüllt und veröffentlicht. Glückwunsch!
Doch ist es mit einer einzigen Seite meist nicht getan. Darum kannst du diesen Prozess natürlich so oft wiederholen und neue Seiten erstellen, wie du es benötigst.

7 – Einfachen Blog einrichten

Um Vertrauen bei den Kunden und Besuchern zu wecken, in den Suchmaschinen möglichst weit oben zu ranken und um deine Website aktuell zu halten, ist es wichtig, regelmäßig neuen und aktualisierten Inhalt zu posten. Dafür bietet sich ein Blog an.

Einen Blog einzurichten ist genauso einfach, wie das Erstellen einer neuen Seite. Denn die wichtigsten Einstellungen dafür sind von WordPress bereits eingerichtet. Im Grunde funktioniert es exakt gleich, wie beim Erstellen einer Seite. Dir wird vieles davon schon bekannt vorkommen.
Doch der Reihe nach. Fangen wir erstmal damit an, einen neuen Beitrag zu erstellen.

Neuen Beitrag erstellen und veröffentlichen

Einen neuen Beitrag erstellst du, indem du auf BeiträgeErstellen klickst. Alternativ kannst du auch auf BeiträgeAlle Beiträge gehen und anschließend oben auf den Button Erstellen klicken. Dort wirst du später all deine geschrieben Beiträge wieder finden und kannst sie dort auch bearbeiten.

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Das sich nun öffnende Fenster wird dir recht bekannt vorkommen. Es is mehr oder weniger mit dem identisch, welches du vom Erstellen einer neuen Seite kennst.

Auch hier kannst du oben den Titel deines Beitrages eingeben und im Feld darunter den entsprechenden Inhalt einfügen. Ebenfalls steht dir wieder der visuelle und der Text Editor zur Verfügung.

Soweit also nichts Neues, weshalb ich das jetzt nicht nochmal alles aufschreibe.

Spannend wird es nun, wenn wir uns die rechte Seite anschauen. Hier hast du nun neben der Veröffentlichen Funktion noch einige weitere Punkte.
Details zu diesen Punkten möchte ich dir jedoch in einem separaten Beitrag ausführlich erklären. Um schnell mit deiner neuen Website zu starten, sind diese auch vorerst noch nicht wichtig.

Willst du trotzdem schon einmal wissen, um was es bei den einzelnen Funktionen eigentlich geht, kann ich dir den Hilfebereich empfehlen. Diesen findest du, wenn du rechts unter der Admin Leiste auf Hilfe drückst.

Bist du nun fertig mit deinem ersten Blogbeitrag und hast allen wichtigen Inhalt eingefügt, klickst du einfach nur noch auf Veröffentlichen. So schnell kann es gehen, du hast nun deinen eigenen kleinen Blog erstellt!

Wo sind die Blogbeiträge auf meiner Website zu sehen?

Der beste Blogbeitrag nützt natürlich nur etwas, wenn Besucher deiner Website und deine Kunden diesen auch lesen können. Und jedes mal den Link der einzelnen Beiträge zu versenden macht wenig Sinn.

WordPress macht es dir auch hier mega einfach. Denn Standardmäßig werden alle neuen Blogbeiträge auf der Startseite deiner Website angezeigt. Du musst also nichts weiter machen, als deinen Kunden und Freunden deine Domain mitzuteilen und schon können sie deine Blogbeiträge lesen.

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Später werden wir uns anschauen, wie du den Blog auf eine separate Seite legen kannst. Auch das ist nicht zu schwer. Vorerst sollte diese Möglichkeit erst einmal ausreichen für dich.
Schließlich willst du ja schnell und so einfach wie möglich, deine erste eigene Website erstellen 😉

8 – Plugins installieren und Widgets hinzufügen

Das Tolle an WordPress ist, dass du das System mit nahezu unendlich vielen Plugins erweitern kannst.
So finden sich für fast alle Anwendungszwecke auch passende Plugins und Widgets, so dass du den Besuchern deiner Website stets den bestmöglichen Service bieten kannst. Hier findest du unsere Empfehlungen für die wichtigsten WordPress Plugins, welche du auf jeden Fall installieren solltest.

Was Widgets und Plugins genau sind, habe ich dir zusammen mit den wichtigsten Begriffen von WordPress erklärt.

Neue Plugins installieren

Willst du ein neues Plugin installieren, klickst du im Backend auf den Menüpunkt PluginsInstallieren. Anschließend öffnet sich eine Bibliothek mit den bekanntesten Plugins.

Nun hast du zwei Möglichkeiten, ein neues Plugin zu deiner WordPress Installation hinzuzufügen. Zum einen das Hochladen von eigenen Plugins, oder du suchst nach dem entsprechenden Plugin in der WordPress Bibliothek.

Das Hochladen eines Plugins läuft gleich ab, wie das manuelle Hochladen eines WordPress Themes. Du klickst oben auf den Button Plugin hochladen, wählst es auf deinem Rechner aus und lädst es anschließend hoch.
Auch hier musst du darauf achten, dass du die “.zip” Datei hochlädst.

Meist findest du jedoch das entsprechende Plugin in der bereits angesprochenen Bibliothek, welche dir im WordPress Backend angezeigt wird.
Hier sind alle Plugins zu finden, welche du dir kostenlos auf deiner Website installieren kannst.

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Dafür nutzt du ganz einfach die Suchfunktion auf der rechten Seite. Gibst du nun den Namen des gewünschten Plugins ein, wird es anschließend angezeigt.
Nun noch ein simpler Klick auf Jetzt installieren und schon wird das Plugin deiner WordPress Installation hinzugefügt.

Plugin aktivieren

Hast du das gewünschte Plugin installiert, musst du es anschließend noch aktivieren. Dies machst du unter dem Menüpunkt PluginsInstallierte Plugins.
Hier findest du alle Plugins, welche auf deiner Website installiert sind.

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Um das Plugin zu aktivieren, suchst du es entsprechend in der Liste aus und klickst anschließend auf Aktivieren unter dem Plugin Name. Und schon ist das Plugin bereit um eingesetzt zu werden.

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Hinweis: Je nach Plugin, musst du noch gewisse Einstellungen vornehmen. Wo diese sich befinden ist jedoch unterschiedlich.
Meist findest du die Plugin Einstellungen als neuen Punkt im Menü auf der linken Seite oder sie verstecken sich in den WordPress Einstellungen.

Damit du Bescheid weißt, welche Plugins du auf deiner Website installieren solltest, werde ich dir in einem weiteren Beitrag meine Lieblings Plugins vorstellen.

Widgets hinzufügen

Die Widgets werden häufig in einer Seitenleiste oder im Footer (also im unteren Bereich der Website) verwendet. Wo genau diese platziert werden können, hängt von deinem verwendeten Theme ab.
Auch sie können die Funktionen deiner Website erweitern. Doch oftmals dienen sie eher dazu, zum Beispiel weitere Informationen anzuzeigen.

Die Widgets findest unter dem Menüpunkt DesignWidgets.
Auf der linken Seite werden dir nun die zur Verfügung stehenden Widgets angezeigt und auf der rechten Seite kannst du sie an der gewünschten Stelle platzieren.

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Um das gewünschte Widget nun zum Beispiel in der Seitenleiste des Blogs zu platzieren, wählst du es einfach auf der linken Seite aus und ziehst es mit deinem Mauszeiger in den Seitenleisten Bereich (Drag & Drop).

Anschließend öffnest du das Widget über den Pfeil an der rechten Seite. Danach kannst du es bearbeiten und Einstellungen vornehmen.

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Welche Widgets du am besten nimmst ist natürlich je nach Situation unterschiedlich. Oftmals bewährt haben sich jedoch das “Neueste Beiträge”, “Suche” oder “Kategorien” Widget. Was auch ganz gerne gemacht wird ist, Werbung für ein bestimmtes Produkt oder einen Newsletter mit Hilfe eines Widgets anzuzeigen.

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Damit deine Besucher sich auch zurechtfinden, ist ein leicht verständliches Menü absolute Pflicht.
Mit Hilfe von einfachem Drag & Drop lässt sich dieses problemlos in WordPress erstellen. Dazu klickst du im Backend auf DesignMenüs.

Ein neues Menü erstellen

Auf der sich nun öffnenden Seite, musst du als erstes ein neues Menü anlegen. Das tust du, indem du in dem Feld “Name des Menüs” einen entsprechenden Namen eingibst.
Dieser dient dafür, dass du das Menü auch wiedererkennst. Denn bei manchen Themes kann es sein, dass du mehrere Menüs nutzen kannst. Auch kannst du zum Beispiel ein zweites Menü anlegen, welches du dann mit Hilfe eine Widgets anzeigen lässt.
Darum empfehle ich dir, einen eindeutigen Namen zu verwenden. Für das Hauptmenü nehme ich zum Beispiel meist den Namen “main-top”.
Hast du einen passenden Namen eingegeben, musst du nur noch auf den Button Menü erstellen klicken (auf der rechten Seite).

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Beim Erstellen des ersten Menüs wirst du bemerkt haben, dass die Funktionen auf der linken Seite nun verfügbar sind und dass ein Bereich “Menüstruktur”, sowie “Menü-Einstellungen” erscheint.

Inhalt zum Menü hinzufügen

Nun geht es darum, das Menü mit Inhalt zu füllen. Also Links zu deinen vorher erstellten Seiten.
Das geschieht wieder ganz einfach per Drag & Drop.

Auf der linken Seite hast du verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Hier kannst du zum Beispiel eine deiner bestehenden Seiten, einen Beitrag oder einen individuellen Link (zum Beispiel zu deinem Social Media Kanal) auswählen.

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Um eine deiner Seite zum Menü hinzuzufügen, musst du diese im Bereich “Seiten” suchen, auswählen (indem du den Haken an der Seite setzt) und anschließend auf Zum Menü hinzufügen klicken. Wie du merkst, erscheint die Seite nun rechts im Bereich “Menüstruktur”.

Die hier hinzugefügten Seiten, kannst du nun per Drag & Drop in die gewünschte Reihenfolge bringen. Dabei wird dir vielleicht auch auffallen, dass du diese nicht nur hoch und runter verschieben kannst, sondern auch seitlich. Auf diese Art erzeugst du Unterpunkte in deinem Menü.

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Auch kannst du, indem du auf rechten Pfeil bei den einzelnen Menüpunkten klickst, weitere Einstellungen vornehmen. Zum Beispiel kannst du hier den Namen anpassen. Das ist besonders Hilfreich, wenn es sich um einen sehr langen Seitentitel handelt.

Tipp: Das Menü sollte einfach und verständlich sein. Außerdem sollte es nicht überladen sein. Darum gilt die Faustregel “Maximal fünf Menüpunkte und zwei Untermenüs”. Mach es dem Besucher deiner Website so einfach wie möglich!

Das Menü speichern und veröffentlichen

Nachdem du die einzelnen Menüpunkte in die von dir gewünschte Reihenfolge gebracht hast, musst du noch festlegen, um welche Art von Menü es sich handelt. Das geschieht im Bereich “Menü-Einstellungen”. Je nach verwendetem Theme sind die Einstellmöglichkeiten hier unterschiedlich.

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Hast du alles fertig bearbeitet, klickst du nur noch auf den Button Menü speichern und schon wird es auf deiner Website angezeigt.
Natürlich kannst du dein Menü auch noch hinterher bearbeiten und neue Seiten hinzufügen oder einzelne Menüpunkte löschen. Auch dies geschieht im Bereich “Menü-Einstellungen”.Dieser Beitrag erschien zuerst auf osirius.de.

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Zusammenfassung

  • “Content is King”, darum ist es wichtig dem Besucher deiner Website alle wichtigen Informationen möglichst einfach zur Verfügung zu stellen
  • Lege neue Seiten für deine Website an, zum Beispiel eine “Über mich” Seite oder eine Kontaktseite
  • Nutze einen Blog um regelmäßig über Neuigkeiten zu berichten und den Besuchern wertvollen Inhalt zu bieten
  • Mit Hilfe von Plugins und Widgets kannst du deine Website nahezu unbegrenzt mit Funktionen erweitern
  • Erstelle ein einfaches Menü in dem sich deine Besucher schnell zurecht finden

Du hast nun wichtigen Inhalt auf deiner Website eingefügt, so dass die Besucher auch etwas sehen können. Außerdem hast du deine Website mit Hilfe von Plugins und Widgets um wichtige Funktionen erweitert. Damit der Besucher sich auch zurecht findet, hast du noch ein passendes Menü angelegt.
Du könntest also fast schon Werbung machen für deine neue Website.

Doch vorher gibt es noch ein paar wichtige Punkte zu erledigen. Als Websitebetreiber hast du gewisse Pflichten. Darum schauen wir uns im nächsten und letzten Teil an, wie du deine Website rechtssicher machst.
Desweiteren kümmern wir uns noch um wichtige Sicherheitseinstellungen und optimieren deine Website für die Suchmaschinen.

Und dann kann es auch wirklich losgehen! Versprochen 😉
Darum schau doch nochmal in ein paar Tagen vorbei und lies den vierten Teil dieser Projektreihe.

Alle Schritte findest du zusammengefasst in dieser praktischen Infografik “In 12 Schritten deine eigene Website erstellen”.

Hast du Fragen zum Thema Inhalt auf deiner Website? Oder bist dir nicht sicher, welche Plugins du brauchst? Frag doch am besten unten in den Kommentaren nach, ich freue mich darauf, dir zu helfen!

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Über den Autor

Natha

Natha

Projektmanagement, Webdesign & Entwicklung

Hey, ich bin Natha und der Gründer von osirius. Meine Leidenschaft ist es, dir dabei zu helfen, dein Business voran zu bringen. Außerdem schreibe ich Beiträge für unseren Blog. Lass mich wissen, wenn du eine spezielle Frage hast.
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Header: Álvaro Serrano (Unsplash) CC0 1.0

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